GONG MEDITATION

Es gibt verschiedene Traditionen der Gong-/Klangmeditation. Klassisch handelt es sich um einen Gong aus einer etwas über einen Meter großen Klangscheibe. Sein Klang hat eine tiefe, warme Frequenz, ähnlich dem gechanteten Om beschreibt man ihn als den Sound des Ursprungs, als Ur-Klang. Teilweise wird der Gong so gespielt, dass einzelne Schläge nicht mehr zu hören sind, sondern sich die Klänge vermischen und dadurch eine sehr hohe Klangintensität erreicht wird. Eine außerordentliche Erfahrung, schafft man es, sich dem Klang ganz hinzugeben.

Vor einer Gong-Meditation wir der Körper mit ein paar Yogaübungen aufgewärmt und gelockert, um sich dann besser für die eigentliche Meditation in Rückenlage entspannen zu können.
Man sagt dem Gong eine heilende Wirkung nach, teilweise wird er auch therapeutisch genutzt. Die Klangschwingungen können unsere Zellen ebenfalls zum Schwingen bringen, Gedankenmuster/-blockaden im Hirn lösen und Neu-Verknüpfungen zwischen Nervenenden begünstigen.
Sich vom wunderschönen Klang einfach wegtragen zu lassen kann aber auch einfach nur uwnderbar relaxend sein.
Nach der Gong-Meditation gibt es abschließende Lockerungsübungen oder auch gemeinsames Tanzen, um den Körper wieder aufzuwecken und nach teilweise Trance ähnlichen Zuständen wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.