Der Verein hinter der Yoganacht

#yogahilft

Yoga für alle e.V. wurde 2014 von Cornelia Brammen (Journalistin und Yogalehrerin)  zusammen mit anderen YogaliebhaberInnen gegründet. In Hamburg. Ihr Wunsch: „Ich möchte das Geschenk, das Yoga mir gemacht hat, weitergeben. Vor allem an Menschen, die nicht einfach in ein Yogastudio spazieren können, weil sie krank oder gefangen oder geflüchtet oder bedroht sind."

Gründungsvorstand Silke Theune, Journalistin und Kundalini-Yogalehrerin:
„Yoga schafft Verbindung. Einmal hilft es Menschen, stärker mit sich selbst in Verbindung zu kommen. Und dann schafft Yoga Gemeinschaft. Mit Yoga für alle e.V. wollen wir Menschen mit sich und der Welt verbinden."

 

Team und Geschichte der Yoganacht und des Vereins

Vereinssitz von Yoga für alle e.V. ist Hamburg. Hier trifft sich der Vorstand regelmäßig zum Jour Fixe und von hier aus wir die Yoganacht organisiert. In allen Städten, in denen die Yoganacht stattfindet, gibt es Orga-Teams für das Event und es soll dort auch Städtegruppen des Vereins geben. In Berlin hat sie bereits ihre Arbeit aufgenommen. Wenn Du also Lust hast, Yoga für alle e.V. zu unterstützen, schreib uns an vorstand@yoga-fuer-alle-e.V.com.

 

Der Verein wurde 2013 ins Leben gerufen, 2014 gegründet. Er ist gemeinnützig. 2014 startete dann die erste Yoganacht in Hamburg. Es haben sofort 32 Yogalocations mitgemacht. Yogastudios, Fitnessstudios, Sportvereine, Boulderhallen, Rehazentren. Mit allen Yogastilen von Acro über Anusara, Ashtanga, Hatha, Iyengar, Kundalini, Power, Vinyasa bis hin zu Yoga Nidra und Zen Meditation. Inzwischen gibt es die Yoganacht Hamburg, München, Sylt, Bochum, Berlin, Zürich, Bremen und Schwerin. Alle am selben Tag, zur gleichen Zeit. Mit insgesamt 165 AnbieterInnen und 3.000 BesucherInnen. Nach wie vor sind wir keine riesige Eventagentur, sondern ein kleiner Verein. Unser Antrieb: #yogahilft. Denn die Erlöse der Yoganacht fließen in soziales Yoga.

  

Das Vereinsleben dreht sich um:

  1. die Pflege eines YogalehrerInnen-Netzwerkes
  2. den Kontakt zu gemeinnützigen Einrichtungen, in denen Yoga unterstützend wirken könnte
  3. um das Organisieren und Finanzieren von Yogakursen in diesen Einrichtungen.

Yoga für alle e.V. arbeitet eng mit den Leitungsgruppen sozialer Träger zusammen. Wer bei Yoga für alle e.V. unterrichten möchte, braucht eine 200-h-Yogalehrenden-Ausbildung, mindestens zwei Jahre regelmäßige Praxis im Unterrichten und/oder Ausbildung als SozialpädagogIn, PsychotherapeutIin oder PsychologIn sowie den Nachweis über eine Fortbildung in Yoga und Trauma, die vom Verein angeboten wird.

 

Bisher hat Yoga für alle e.V. mehr als 300 Yogastunden in sozialen Einrichtungen organisiert und finanziert. Feedback aus den Partnervereinen: "Yoga wirkt sich positiv unterstützend auf die KlientInnen aus. Sie entspannen sich, kommen für einen Moment zur Ruhe und fühlen sich gestärkt."

Wie sagt es Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Frauen, Integration und Sport in der Freien Hansestadt Bremen in ihrem Grußwort zur 1. Yoganacht Bremen: „Einfach als Konzentrations- und Entspannungsmethode verstanden, hat Yoga eine große Bedeutung für den Erhalt körperlicher und mentaler Gesundheit."

Hier sind wir aktiv:

Im Frauenhaus.

Im KinderHaus.

Im Strafvollzug.

Bei psychischen Erkrankungen.

Bei Trauer.

In schwierigen sozialen Situationen.

Bei Essstörungen.

Für Geflüchtete.

Wenn Du Lust hast, Yoga für alle e.V. zu unterstützen, fülle unser Vereinsformular aus:

Ich will bei Yoga für alle e.V. mitmachen!

Wir organisieren, telefonieren, diskutieren, gestalten, texten, werben, layouten, unterrichten Yoga, machen Event-Management, bieten Fortbildungen an. Also brauchen wir immer kaufmännische, organisatorische, ökonomische und juristische Unterstützung.

 

Wenn Du ein gemeinnütziges Projekt weißt, das Yoga anbieten möchte, aber kein Geld dafür hat, ist Yoga für alle e.V auch dafür der richtige Ansprechpartner.

Schreib uns an vorstand@yoga-fuer-alle-ev.com, Cornelia Brammen.

So kam es zur Yoganacht

Yoga für alle

Am Anfang stand eine Idee: Yoga für alle in Hamburg. Vor allem für die, die keinen Zugang dazu haben. Sei es aus körperlichen, geistigen, finanziellen, sozialen oder juristischen Gründen. Unser Wunsch war es, diesen Menschen Yoga zu ermöglichen, indem man Yogaunterricht finanziert. Dafür braucht es eine Organisation. Viele Menschen haben uns beraten und die von allen empfohlene Organisationsform war der Verein. So haben wir Yoga für alle e.V. (VR 22129) gegründet.

Eine Veranstaltung dieses Vereins ist die LANGENACHTDESYOOOGA. Kurz Yoganacht. Am 21. Juni 2014 hat die erste LANGENACHTDESYOOOGA in Hamburg stattgefunden. In 31 Yogastudios, Fitness-Centern und Sportvereinen. In 19 Stadtteilen. Mit über 100 Kursen zum Schnuppern und tiefer Einsteigen. Für 10 Euro konnten die Besucher und Besucherinnen, YogInis und Nicht-YogInis  von Bahrenfeld bis Farmsen und von Nordestedt bis Harburg die Vielfalt des Yoga in Hamburg erleben. Yoga für alle - an einem Abend.  740 Menschen haben ein Einlassbändchen gekauft, fast doppelt so viele sind insgesamt der Einladung von Yoga für alle e.V. gefolgt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank an alle Anbieter*innen, an die Sponsor*innen BurdaNews, YogiTea und Reformhaus Engelhardt. Yoga für alle e.V. ist überglücklich. 

Den Überschuss nach Abzug der Kosten hat Yoga für alle e.V. an folgende Projekte weitergeleitet: Projektyoga e.V., die Yoga und Meditation für alle anbieten. Solidarisches Yoga in Wilhelmsburg von Annica Bauer. Und wir haben Matten für die Yogastunden auf dem Gartendeck St. Pauli e.V. gekauft. Sie alle verwirklichen Yoga für alle in seiner schönsten Form.

 

Sat Nam. Namasté, Om.

Wir freuen uns auch über neue Mitglieder. Schreiben Sie an:

vorstand@yoga-fuer-alle-ev.com

 

Ihre Cornelia Brammen, Vorstand Yoga für alle e.V.